Kuchen & Torten

Himbeer-Brownie Torte nach Linda Lomelino & Rezension

Himbeer-Brownie Torte nach Linda Lomelino

Heute stellen wir nicht nur ein besonders hübsches Buch vor, sondern auch das ultimative Tortenrezept für Brownie-Liebhaber: eine Himbeer-Brownie Torte mit Schokoglasur.

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Linda Lomelino’s „Torten“ ist im AT Verlag erschienen und ist das erste Buch der schwedischen Bloggerin. Linda macht auf 144 Seiten richtig Lust auf skandinavischen Stil. Das betrifft nicht nur die tollen Torten, sondern dank ihrer wunderschönen und perfekt in Szene gesetzten Fotos auch das dadurch vermittelte Lebensgefühl im hohen Norden Europas. Die Fotos überzeugen mit einem guten Blick für das Detail und machen Lust aufs Nachbacken. Dafür förderlich ist, dass jedes der Rezepte mit mehr als einem Foto untermalt wird. Nicht nur bei den Fotos ist das Buch großzügig: Die Rezepte sind sehr ausführlich beschrieben, man bekommt nie den Eindruck, dass aus Platzgründen irgendwo gespart wurde. Der Mut zum Raum erlaubt es zudem, dass jedes Rezept mit ein paar kurzen persönlichen Sätzen eingeleitet wird – toll!

In ihrem Buch präsentiert die Skandinavierin  27 ihrer delikaten Torten und zeigt darin,  wie es sich für ein gutes Backbuch gehört, die Beschreibung der essenziellen Geräte, Utensilien und der grundlegenden Zutaten sowie Grundtechniken der Backkunst (z.B. „Tortenböden backen“ oder „Torten füllen und überziehen“), auf denen die Rezepte aufbauen. Auch hier wird mit der Bebilderung nicht gespart und kompliziertere Vorgänge werden nachvollziehbar übermittelt.

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Danach geht es gleich direkt in die Materie. Eine wunderschöne Kreation folgt der nächsten. Beim Studium der Rezeptübersicht wird schnell klar, dass hier sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Zuckerbäcker eine passende Torte finden. So stehen z.B. eine Banenen-Karamell-Torte, eine Regenbogentorte, ein Red Velvet Cheesecake oder etwa eine Schokoladentorte mit Brombeercreme zur Auswahl. Die Rezepte bestehen dabei nicht nur aus der Beschreibung des Backvorgangs sondern beinhalten zusätzlich eine Anleitung, wie die Torte zusammengesetzt wird. Dass das bei einigen Rezepten notwendig ist, steht außer Frage, dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass Autoren diesen Schritt so detailreich berücksichtigen.

Wir haben uns mit der „Himbeer-Brownie-Torte“ gleich an ein zweiseitiges Rezept gewagt. Die Kombination aus Brownieteig und Meringue-Buttercreme mit Himbeeren hat uns bereits beim Lesen vollkommen überzeugt! Fakt ist: Das Ergebnis fiel deftig aus (Brownie eben!), und auch himmlisch gut. Wir haben die Torte für einen Nachmittag mit Freunden gebacken, die davon so begeistert waren, dass die Leckerei innerhalb kürzester Zeit verputzt war. Dieses Ergebnis spricht für sich selbst.

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Wer uns bereits kennt, weiß, dass wir bei Backbüchern auch immer sehr auf Design, Layout und Typographie achten. Diesbezüglich haben wir Freude an Lomelinos Werk. Besonders gefällt uns, dass beim Papier nicht gespart wurde. Der Verlag hat für die Seiten ein mattes Papier mit etwas höherer Grammatur als üblich eingesetzt. Dass das Papier nicht glänzt sondern eben matt ist unterstreicht den skandinavischen Stil und wirkt vor allem bei den ganzseitigen Fotos einfach toll. Die Typographie gefällt durch ihre Einfachheit. Zu bemängeln ist allerdings die etwas zu klein geratene Schriftgröße bei den Rezepten – Rezepte werden nicht wie ein Buch Seite für Seite gelesen, oft auch nicht Absatz für Absatz, sondern eher Zeile für Zeile. Um sich während des Backens schnell orientieren zu können, hätte man gerne eine etwas größere Schriftgröße sowie einen dementsprechenden Zeilenabstand wählen können.

Zusammenfassend können wir festhalten, dass wir große Freude mit diesem Buch haben und es bestimmt sehr bald wieder zum Einsatz kommen wird . Die Rezepte verlangen teils Geschick und Geduld, sind aber zu meistern. Die Kreationen und Zutaten sind vielseitig und allesamt sehr ansprechend. Eine gewisse Zutat wird allerdings bei jedem der Rezepte benötigt: Zeit. Wer in 15 Minuten schnell einen Kuchen für spontan angemeldete Freunde backen will, wird in diesem Buch nicht fündig werden. Wer allerdings einmal richtig drauflos backen möchte und sich selbst und seine Freunde mit einem atemberaubenden Ergebnis zum Staunen bringen will, ist hier genau richtig.

Erwerben kann man Linda Lomelino’s „Torten“ (ISBN: 978-3038007159) direkt beim AT Verlag, bei der Buchhandlung eurer Wahl oder online z.B. hier*. An dieser Stellen möchten wir uns beim AT Verlag sehr herzlich für die Bereitstellung des Buches zur Rezension bedanken.

Nun aber zum Rezept: Da es nicht mein eigenes Rezept ist, habe ich mich kurz gehalten. Im Buch findet Ihr natürlich eine viel detailliertere Beschreibung von Linda.

Rezept Himbeer Brownie Torte nach Linda Lomelino

Update: Sollte die Meringue-Creme nicht fest genug werden, kann man sie mit 6 Blatt Gelatine auf jeden Fall noch retten. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen (ca. 10-15 min.), ausdrücken und auf niedriger Hitze in einem Topf schmelzen. Ein wenig auskühlen lassen, dann 2-3 EL von der Creme unterrühren, bevor die Gelatine dann unter die Creme gerührt wird. Im Kühlschrank kühlen, bis die gewünschte Konsistenz erreich ist – immer wieder kontrollieren.

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Updated: 13.01.2016

28 Comments

  • Reply
    Guido
    18. September 2014 at 20:20

    Das sieht ja gut aus! Die Torte genau wie die Rezension! Die Meringue-Creme verleitet zum nachmachen. Tolle Farbe und sieht nach einem tollen Stand aus.
    Was aber bitte ist muskovado Zucker?

    LG Guido

    • Reply
      zuckerfreunde
      19. September 2014 at 8:50

      HA! Das ist witzig, dass du fragst 😉 Ich habe mir beim ersten Lesen des Rezepts genau die selbe Frage gestellt 🙂 Es ist ein dunkler Roh-Rohrzucker mit leichtem Karamellgeschmack (anscheinend). Ich habe nämlich auch keinen gefunden. Das Originalrezept habe ich natürlich so belassen; verwendet habe ich aber ganz normalen Roh-Rohrzucker. Hat genauso geklappt. Die Meringue-Creme schmeckt wirklich himmlisch! Also trau dich ruhig 😉 Und vielen Dank für deine lieben Worte. Habe mich wirklich gefreut. LG Elli

  • Reply
    MaLu's Köstlichkeiten
    19. September 2014 at 16:21

    Sei ehrlich, du hast die Torte aus dem Buch herausgeholt!! 😀 Nein, im Ernst, die sieht ja wirklich genial aus und ich glaube dir gerne, dass deine Freunde sie in Nullkommanix verspeist haben. I
    ch finde das Buch auch sehr schön und habe schon einiges gebacken. Was mir nur nicht ganz so gut gefallen hat ist, dass die Teige nicht so fein sind. Aber das mag auch an meiner Auswahl gelegen haben.
    Muskovado Zucker findet man übrigens meist im Bio Laden.
    Liebe Grüße Maren

    • Reply
      zuckerfreunde
      19. September 2014 at 18:50

      Liebe Maren, Das wär ja praktisch! 🙂 Gegen so eine „Torten-aus-dem-Buch-hol-Erfindung“ hätte ich ja wirklich nichts 😉 Danke vielmals für das liebe Kompliment. Das Buch ist wirklich schön – sie macht richtig tolle Bilder. Ich habe erst die eine Torte gebacken, bin gespannt auf die anderen. Der Brownieteig hatte es ja echt in sich! Welche hast du schon gemacht? Kannst du eine besonders empfehlen? Danke für den Tipp mit dem Muskovado Zucker. Ich schau nächste Woche mal im Bio Laden – muss eh noch einiges auf Vorrat kaufen 😉 Lg Elli

  • Reply
    marichen21
    19. September 2014 at 22:04

    Eine wunderschöne Torte, die ihr da gebacken habt! <3 Und dass sie megalecker ist, glaube ich euch aufs Wort! Und bin fast ein bisschen neidisch, weil ich kein Stückchen kosten kann! 😉

    • Reply
      zuckerfreunde
      20. September 2014 at 18:21

      Ooh – wie lieb <3 Danke dir 🙂 Glg Elli

  • Reply
    ute mauel
    29. September 2014 at 10:01

    Das Buch ist wirklich toll. Ich sammel Koch u Backbücher u habe es mir sofort geholt. Alles super erklärt

  • Reply
    jani2910
    8. Oktober 2014 at 13:44

    Die sieht so Hammer lecker aus(jammie)

  • Reply
    jani2910
    8. Oktober 2014 at 15:58

    Würde mich freuen wen du auf meinem Blog vorbei schaust
    denkuchenlieben.wordpress.com

    • Reply
      zuckerfreunde
      8. Oktober 2014 at 17:03

      Hab ich eigentlich auch gleich gemacht, aber außer einem „Header“ ist da noch nichts drauf (?). Bin gespannt auf deine ersten Blogbeiträge. Lg Elli

  • Reply
    jani2910
    8. Oktober 2014 at 17:16

    Hm komisch habe schon drei Artikel geschrieben

    • Reply
      zuckerfreunde
      8. Oktober 2014 at 17:25

      Wirklich komisch. Ich seh‘ leider keine Artikel. Hoffe, dass du den Fehler bald findest. Viel Erfolg dabei. Lg

  • Reply
    Guido
    18. Oktober 2014 at 20:29

    Hallo Elli,
    gerade habe ich die Meringue-Creme zubereitet. Ich habe den Eindruck, dass da etwas schief gelaufen hast und evtl. kannst du mir auf die Schnelle helfen.
    Ich dachte es würde ein Eischnee, der die Festigkeit einer Sabayone o.ä. hat, aber es wurde auch nach 10 Minuten auf dem Wasserbad und ebenso langem Kaltschlagen nur eine leicht fluffige Masse, die eher flüssig ist. Ich habe Butter und Himbeercoulis jetzt trotzdem druntergeben und alles erstmal in den Kühlschrank verfrachtet.
    Solltest Du mir bis 21:30 Uhr noch antworten können und mir einen Fehler aufzeigen, könnte ich es noch in den Supermarkt schaffen und Eier kaufen… klar waren es die letzten *seufz* Wenn nicht gibts morgen rosa Sahne für die Prinzessinnen-Cupcakes für meine Kleine 😉
    GLG Guido

    • Reply
      zuckerfreunde
      19. Oktober 2014 at 10:53

      Oje, das klingt nicht gut. Leider war ich gestern Abend auf einem „Polterabend-Essen“. Ich hoffe, du hast noch eine Lösung gefunden. Bei allen Cremes, die mir nicht so gelingen, wie sie sollen, helfe ich mir einfach mit 6 Blatt Gelatine. Die macht alles fest 😉 Wenn du die Creme noch hast und sie noch immer nicht fest geworden ist, probiers mal. Gelatine rettet alles. Einfach in kaltem Wasser einweichen, danach ausdrücken und auf niedriger Hitze schmelzen und etwas auskühlen lassen. 2 EL von der Creme zur Gelatine geben und einrühren und danach die ganze Masse unter die Creme heben. Viel Erfolg noch, LG Elli

  • Reply
    Prinzessinnen Cupcakes + Freebie Cupcake Topper | tischundgarten
    19. Oktober 2014 at 9:40

    […] bei ihrer Rezension zum Buch “Torten” von Linda Lomelino das Rezept für eine Himbeer-Brownie-Torte vorgestellt. Mit ihren fantastischen Fotos hatte sie mich sofort am Wickel. Diese wunderbare […]

  • Reply
    Guido
    19. Oktober 2014 at 11:50

    Danke für deine Antwort! Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Abend… was heißt da leider 😉
    Eine Lösung habe ich noch gefunden, siehe Pingback zu den Prinzessinnen Cupcakes 😉
    Die Idee mit der Gelatine hätte mir aber auch einfallen sollen… obwohl ich die Konsistenz nicht so gerne mag. Beim nächsten Irrversuch vielleicht.
    LG Guido und einen schönen Sonntag noch!

    • Reply
      zuckerfreunde
      19. Oktober 2014 at 13:08

      Kein Problem 🙂 Ja, war wirklich nett. Ich bin seit dem Baby nur das „Ausgehen“ überhaupt nicht gewohnt und ab zehn fängt man dann an ganz nervös auf die Uhr zu schauen – wissentlich, dass das Baby zwischen 5-6 Uhr wieder wach sein wird 😉
      Freut mich, dass dir zum Glück noch etwas eingefallen ist – wär ja wirklich schade gewesen. Ich mach ein Update beim Rezept, falls es noch wem so gehen sollte. Super, dass es mit dem Sahnesprüher funktioniert hat – in der Not entstehen oft die besten Ideen.
      Das mit der Gelatine musste ich letztes Jahr auch auf die harte Tour lernen 😉
      Ich wünsche dir auch einen schönen Sonntag,
      LG Elli

  • Reply
    Himbeer-Brownie-Torte. | Oh, wie wundervoll.
    19. Oktober 2014 at 18:57

    […] Fondant-Aufwand nicht auf Euch nehmen wollt. Könnt Ihr die Torte einfach mit Schoki überziehen. Sehr Ihr hier. Das ist die schnellere Lösung. Da einige mich gefragt haben, ob ich mal genau erklären kann, wie […]

  • Reply
    Die kleine Speisekammer
    9. November 2014 at 18:59

    Vielen Dank für die Rezession und schönen Fotos! Ich bin nicht so der Tortenfan aber bei dem Rezept läuft einem das Wasser im Mund zusammen, mal sehen … vielleicht erweitere ich mal meinen Backhorizont!
    Lieben Gruß
    Karen

  • Reply
    Haselnuss-Panettone mit Cranberries und Weihnachtskekse-Allerlei | Wir sind die Zuckerfreunde.
    30. November 2014 at 15:00

    […] Das einfachste Rezept ist das Mürbeteig-Rezept für die Elchkekse – es ist nämlich das gleiche Rezept, das ich bei der Mousse au Chocolat Tarte für den Boden verwendet habe. Anschließend habe ich die Kekse in eine Schokoglasur gedippt. Ich habe dieses Mal eine fertige Glasur verwendet. Ein Rezept für eine Schokoglasur findet ihr aber auch hier. […]

  • Reply
    Meine Rundmail an andere Blogger - Habe ich selbstgemacht
    20. März 2015 at 21:36

    […] Zuckerfreunde: Die Zuckerfreunde “Elli und Herr Zucker” lieben es süß und den gemeinsamen Genuss am Essen.  Es gibt aber auch tolle pikante Rezepte, kleinere Reiseberichte und hin und wieder einen “Ausflug” in ihren Garten.  Mein Favorit auf dieser Seite ist: “Himbeer-Brownie-Torte“ […]

  • Reply
    Madelainedreamcake
    18. November 2015 at 7:37

    Hallo zusammen,

    Ich bin ein grosser Fan von LL. Diese Torte habe ich bereits einige male gemacht und kommt immer gut an. Nun wollte ich spontan eine Torte machen und habe einen kleinen Fehler entdeckt. Es ist bei der Swiss Buttercreme 4 Eiweiss und nicht 4 ganze Eier im Rezept. evtl. hat es wegen den nicht geklappt.

    Alle die sich das Rezept nur ansehen…. machen…. es ist soooooo lecker.
    Süsse Grüsse
    Madelaine

    • Reply
      lieberbacken
      20. November 2015 at 9:04

      Liebe Madelaine,
      Herzlichen Dank für deine Nachricht – wie UNGLAUBLICH aufmerksam!! Ja, daran wird es wohl liegen 😉 Ich werde es am Wochenende gleich ausbessern. Aber da sieht man wieder, dass beim Backen ein gedankenloser Tippfehler fast alles zunichte machen kann. Ich hatte mich schon gewundert; weil es bei mir (mit dem Eiweiß) toll funktioniert hatte. Hehe – jetzt ist mir aber auch das Licht aufgegangen. Danke nochmals <3 und viele liebe Grüße, Elli

    • Reply
      lieberbacken
      3. Dezember 2015 at 9:28

      Erledigt 🙂 🙂 Lg & Danke nochmals

  • Reply
    Haselnuss-Panettone mit Cranberries und Weihnachtskekse-Allerlei | LieberBacken
    13. Januar 2016 at 20:38

    […] Das einfachste Rezept ist das Mürbeteig-Rezept für die Elchkekse – es ist nämlich das gleiche Rezept, das ich bei der Mousse au Chocolat Tarte für den Boden verwendet habe. Anschließend habe ich die Kekse in eine Schokoglasur gedippt. Ich habe dieses Mal eine fertige Glasur verwendet. Ein Rezept für eine Schokoglasur findet ihr aber auch hier. […]

  • Reply
    Sarah
    26. Mai 2016 at 19:44

    Welch ein Glück, dass ich gerade über deinen Blogpost gestolpert bin. Diese Torte würde ich als Geburtstagsgeschenk für meine Mutter backen. Allerdings zuvor noch eine Frage: ist diese Buttercreme schwer herzustellen? Habe die Kommentare eben nur ein wenig überflogen…
    Hoffe du kannst mir weiter helfen 🙂
    Lg Sarah

    • Reply
      lieberbacken
      27. Mai 2016 at 9:20

      Hallo Sarah, Bei einigen ist die Himbeercreme nicht fest geworden. Die könnte man aber zur Not noch mit Gelatine retten. Ich muss aber auch nochmal dazu sagen, dass der Brownie-Teig doch recht mächtig ist.
      Als Alternative kann ich dir auch z.B. die Erdbeer-Mascarpone Torte oder das Karottentörtchen empfehlen.
      Wie auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir viel Spaß beim Backen 🙂
      Lg Elli

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